| 1.Mai - 31. Oktober | 1. Nov - 30. April | |
| Sonn- und Feiertage | 10:00 und 11:00 Wallfahrtskirche | 10:00 Wallfahrtskirche |
| Wochentage (außer Montags) | täglich 10.30 Uhr | nur im Haus der Besinnung |
Beichtgelegenheit: Jeden Sonntag und Feiertag von 9:15 - 9:45 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
Eigene Wallfahrtsgottesdienste und Führungen: nur nach telefonischer Absprache
Rektor P. Karl Unger MSC,
Telefon 06588 / 8528
in der Wallfahrtskirche Maria Kirchental
| 13. Mai | Pfr. Erwin Neumayer, Salzburg | 20.00 Uhr/Mauth. |
| 13. Juni | P. Hermann Sporrer, Salzburg | 20.00 Uhr/Mauth. |
| 13. Juli | Prälat Manzl, Salzburg | 20.00 Uhr/Mauth. |
| 13. August | Prälat Katinsky, Salzburg | 19.00 Uhr/Mauth. |
| 13. Sept. | P. Provinzial Licklederer, Salzburg | 19.00 Uhr/Mauth. |
| 13. Okt. | Erzbischof Kothgasser | 19.00 Uhr/Mauth. |
| 1. Mai | Bauernwallfahrt Rektor P. Unger, Kirchental | 10.00 Uhr/Mauth. |
| 26. Okt. | Pinzgauer Wallfahrt Pfr. Rupert Reindl, Zell am See | 9.00 Uhr/Mauth. |
| Zu Beginn: | Bittprozession ab Mauthäusl, St. Martin | |
| Anschld.: | Wallfahrtsgottesdienst in Maria Kirchental | |
in allen Pfarren und Gemeinden des Landes Salzburg. Schwerpunkt und Festveranstaltung im Pinzgau ist in unserem "Pinzgauer Dom" - Maria Kirchental. Zelebrant ist Schützensuperior Prälat Univ. Prof. Dr. Hans Paarhammer. Den Ehrenschutz übernimmt unsere LR. Doraja Eberle. Anschließend sind alle zum gemütlichen Zusammensein eingeladen im Wallfahrtsgasthaus und in den umliegenden Gasthäusern in St. Martin.
Heuer beginnt die Feier am Sonntag, 12. September, um 11.00 Uhr.
Die hl. Notburga ist Patronin für die feierliche Begehung des Dirndlgwandl-Sonntags und damit für alle Leute, die einen Sinn für Volkskultur, Tracht und Festgewand haben.
Einen besonderen Höhepunkt auf dem Wallfahrtskalender von Maria Kirchental stellt die jährliche Soldatenwallfahrt mit Pferdesegnung dar. Im Jahre 2003 marschierten österreichische, bayrische und schweizerische Gebirgssoldaten mit ihren Tragtieren zum 1. Mal von Hochfilzen (Tirol) über den Römersattel in einem fünfstündigen Marsch zu uns. Seitdem schließen sich jedes Jahr immer mehr Fußwallfahrer den Haflingern und Mulis auf ihrem teilweise beschwerlichen Marsch an und feiern abschließend vor dem “Pinzgauer Dom“ eine Feldmesse mit Pferdesegnung.
Im Jahr 2010 fand diese Soldatenwallfahrt am Freitag, 25. Juni statt. Der Gottesdienst in Kirchental begann um ca 12.00 Uhr
Wie schon im vergangenen Jahr darf ich auch heuer wieder alle Mitchristen aus Lofer, St. Martin, Unken und Weißbach zur Mitfeier unseres Skapulierfestes einladen. Die Einladung ergeht ausser an die Mitglieder der Skapulierbruderschaft, an die Trachtenkapelle Weißbach, die Bauernschützen Lofer auch an die Trachtenfrauen aus allen vier Gemeinden. Insbesondere eingeladen sind die Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte, die Bürgermeister und Altbürgermeister, sowie alle Mitglieder der genannten Gremien.
Im Zusammenhang mit dem Mozartjubiläumsjahr ist bekannt geworden, dass die Mutter von Wolfgang Amadeus Mozart ihren Sohn schon in jungen Jahren in die Skapulierbruderschaft der Dompfarre in Salzburg eintragen hat lassen. Im Jahre 1712 entstand auch in Maria Kirchental eine Skapulierbruderschaft, die sich in kurzer Zeit in den vier Gemeinden des Unteren Saalachtals ausbreitete. Auch Frauen waren von Anfang an gleichberechtigte Mitglieder, was damals nicht selbstverständlich war.
Bereits bei seiner Erbauung Ende des 17. Jahrhunderts hat der „Pinzgauer Dom“ die vier Gemeinden des Unteren Saalachtales in einer Art Schicksalgemeinschaft verbunden und zusammengehalten. Ihr Glaube und der Stolz auf eine für uns kaum nachvollziehbare Leistung ließ sie auch in späteren Generationen (z.B. in den Napoleonischen Kriegen) an dieser Gnadenstätte Trost und Zusammenhalt finden. Nicht nur die Saalach, auch der „Pinzgauer Dom“ sollte für die vier Gemeinden in Zukunft ein Band der Einheit bleiben.
Jeweils am Sonntag nach dem Fest „Maria vom Berge Karmel“ feiert die Bruderschaft ihr Hochfest. Im Jahr 2010 war das der 18. Juli. Dazu lade ich ganz herzlich ein.
P. Karl Unger msc, Rektor